Workshop

Zeitungstheaterworkshop

Den Schlagzeilen auf der Spur - Vom Impuls zur Szene

1. Methodisch-didaktische Überlegungen

Das Zeitungstheater gilt als eine Methode des „Theaters der Unterdrückten“, das vom
brasilianischen Regisseur und Theaterpädagogen Augusto Boal (link zu wikipedia) entwickelt wurde.
Die ursprüngliche Intention des Zeitungstheaters angesichts der zunehmenden faschistischen
Unterdrückung nach dem Militärputsch im Dezember 1968 in Brasilien war es, neue Wege
und Formen zu finden, sich trotzdem öffentlich zu äußern, die Volkstheaterarbeit fortzusetzen
und weiterhin „Theater für das Volk“, d.h. aus der Perspektive des Volkes zu machen1.
Zeitungstheater ist somit eine wichtige Methode für historisch politische Bildungsarbeit.
Mit Hilfe unterschiedlicher Lesetechniken, die auch das szenische Spiel mit einschließen, soll
die Objektivität des Journalismus hinterfragt, sollen Sachverhalte korrigiert und ergänzt,
sowie die Hintergründe von Meldungen erfasst werden, um dem Ziel politischer Aufklärung
näher zu kommen.
Aus meiner Erfahrung wirken theaterpädagogische Methoden sehr motivierend auf die
Lernenden. Durch die körperlichen Zugänge, z.B. über Haltungen und Stimme, wird die
Bereitschaft vergrößert, sich auch auf ein Thema einzulassen. Dabei werden Blockaden
gelöst, sodass man frei wird für neue Lernprozesse.

Umgehen mit Nachrichten, Medienkritik
Zeitungstheater ermöglicht eine kreative Medienrezeption und –reflexion und verdeutlicht,
dass die Medienbilderflut nichts Heiliges ist.
Wenn die Lernenden Informationen in persönliche Bilder umsetzen, indem sie Texte auf
eigene Art interpretieren, ihren Fokus, ihre Sichtweise auf die Informationsflut, deutlich
zeigen und sichtbar machen, lassen sie sich von den Informationen nicht mehr erschlagen,
sondern bemächtigen sich ihrer in einem kreativen Prozess. Sie werden ermutig, Nachrichten
zu entmystifiziert, indem ihnen eigene Bilder entgegengesetzt werden.

Nonverbales Analyseverfahren
Beim szenischen Arbeiten, beim szenischen Denken, beim Entwickeln von Bildern zu
Zeitungsnotizen, werden abstrakte Sätze, Berichte, auf ihren Inhalt hin untersucht, ihre
Aussagen erfasst, begreiflich gemacht, hinterfragt. Die Spielenden eignen sich auf diese
Weise den Inhalt an.
Die Analyse von tendenziösen Argumentationsstrukturen, das Erkennen von
„Meinungsmache“, das Aufdecken der scheinbaren Objektivität von Nachrichten fördert die
Kritikfähigkeit. Es kommt zur Dekonstruktion von vorgefertigten Bildern der Medienmacher.
Der Körper (Stimme, Haltung, Mimik, Gestik) dient dabei als Instrument um Erfahrungen zu
machen und Erkenntnisse zu gewinnen, wie z.B. beim Arbeiten mit Standbildern, wenn
Inhalte im wahrsten Sinne des Wortes verkörpert werden.

1 BOAL, Augusto (1979)

Präsentationskompetenz
Bei der szenischen Präsentation stellen sich die Lernenden auch immer wieder die Fragen,
wie wirke ich, was macht meine Wirkung aus, wie setze ich mich in Szene, wie verschaffe ich
mir Gehör, wie drücke ich mich aus. Bei jeder Improvisation steht die Auseinandersetzung
mit den eigenen Ausdruckmöglichkeiten im Mittelpunkt.

Fragekompetenz
Die Methode regt zum Fragen an. Die Lernenden stellen nie mehr Fragen als nach der
theatralischen Beschäftigung mit Zeitungstexten. Sie wollen Sachverhalte kennen lernen,
Hintergründe wissen, Unverständliches klären, Zusammenhänge herstellen, Details
herausfinden.

Dekonstruktion - Kreative Rezeption - Verarbeitung von Eindruck in eigenständigen
Ausdruck
Spielen regt das szenische Denken an, fordert zum Bebildern von Texten auf. Beim Umsetzen
von Inhalten in Bildern erfolgt auch die persönliche Aneignung von Sachverhalten,
Meinungen, Aussagen, es passiert Rezeption in szenischer Form. Eindrücke werden in Bilder
verarbeitet und in Szenen wieder zum Ausdruck gebracht, die die Sichtweise, die Perspektive
der RezipientInnen aufzeigt, greifbar macht.

Perspektive, Orientierungskompetenz – Standortbestimmung, Selbstreflexion
Die Lernenden nähern sich mit theatralen Mitteln den Stanpunkten von Menschen in den
dargebotenen Schlagzeilen und Zeitungsartikeln, vergleichen sie und beziehen selbst Stellung.
Sie diskutieren den eigenen Standpunkt in der Zusammenarbeit mit den Mitgliedern der
Kleingruppe bei der Erarbeitung der Präsentation. Dabei müssen sie bereit sein, ihre
Sichtweise zu korrigieren bzw. um die der anderen zu erweitern. Das Feedback des Publikums
fordert dann nochmals zu einer Standortreflexion auf.
Spielprozesse sind Lernprozesse: sie wirken sich auf die Selbstreflexion der spielenden
Person aus. Spielen heißt Grenzen und Verunsicherung spüren, ein Wagnis eingehen beim
Verlassen des vertrauten Verhaltensrepertoires, es bedeutet Vergewisserung darüber, in
welchen Rollen man sich wohl fühlt und leistet so einen Beitrag zur Identitätsfindung.

2. Unterrichtseinheit: Den Schlagzeilen auf der Spur - Warming up

Körperpercussion:

Ziel:

• Sammeln und Bündeln der Gruppenenergie
• Ankommen im Hier und Jetzt, in der Gruppe, im Thema
• Ins Spielen kommen

Beschreibung:

TN stehen im Kreis. Spielleitung (SL) lädt TN ein, zunächst zu zusehen, was sie macht, dann
in Ruhe und Gelassenheit einzusteigen, wenn TN das Gefühl haben, den Rhythmus
verstanden zu haben bzw. in Entschiedenheit ein Element des Rhythmus, das für sie klar ist,
mitmachen zu können.

Einmal mit der linken, ein Mal mit der rechten, flachen Hand auf die Brust klopfen, dann vor
dem Körper in die Hände klatschen, wiederholen, dann einmal mit der linken, ein Mal mit der
rechten, flachen Hand auf die Brust klopfen, mit der linken auf den linken, mit der rechten auf
den rechten Hüftknochen, mit der rechten auf die rechte Pobacke, mit der linken auf die linke,
dann ein Mal rechts, ein Mal links aufstampfen.
Wenn Rhythmus gut läuft, können TN damit spielen: aussteigen, zuhören, wieder
einzusteigen, Lautstärke, Schnelligkeit variieren, Vergrößerung, Verkleinerung der
Bewegungen, ein einziges Element betonen.

Impulskreis:

Beschreibung:

TN stehen im Kreis. Die SL gibt einen Klatschimpuls an die neben ihr stehende Person
weiter, die an die nächste usw. bis der Impuls den ganzen Kreis durchlaufen hat. Dabei kann
das Tempo gesteigert werden.
Anschließend werden eine Bewegung und ein Wort in den Kreis geschickt, z.B. den Finger
auf den Mund legen und dazu ein „Pssst!“ In die andere Kreisrichtung wird salutiert mit
einem „Jawohl!“ Bis zu zwei Impulse in eine Richtung sind durchaus möglich, sie sollten sich
in der Art der Bewegung deutlich unterscheiden. Es empfiehlt sich auch, pro Impuls eine
Einführungsrunde zu machen.
Variante:
Die Leitung gibt eine bestimmte Mimik verbunden mit einer Lautkombination und einer
bestimmten Intonation im Kreis weiter, z.B. ein gehässiges oder abfälliges „Pa!“, ein
staunendes, bewunderndes „Oho“.

Perspektive, Perspektivenwechsel

Ziele:

• Körperlich spüren, was der Wechsel des Standpunktes bewirkt,
• erfahren, dass der Standort die Wahrnehmung bestimmt.

Beschreibung:

SL bittet TN den Raum zu verlassen und ihn dann zu betreten, als wäre es ein komplett neuer,
fremder, unbekannter Raum. Mit diesem Fokus den Raum anschauen, erkunden.
TN durchmessen den Raum in seiner Höhe, Länge, Breite, Diagonale, sie nehmen ihn aus
verschiedensten Perspektiven wahr, im Gehen, Kriechen, Liegen, Sitzen, Stehen.
TN suchen ungewöhnliche Orte, ungewöhnliche Perspektiven auf den Raum, suchen Orte
zum Verweilen, Orte zum Davonlaufen. Machen sich bewusst, warum es ein Ort sie zum
Verweilen oder zum Davonlaufen auffordert. TN werden eingeladen, immer wieder Stopps zu
setzen, um sich Veränderungen der Perspektive auf den Raum bzw. die Mitspielenden
bewusst zu machen.
Dann gehen die TN durch den Raum und halten sich rechts und links die Hände an das
Gesicht. In einem nächsten Schritt gehen sie mit dem Blick auf dem Boden bzw. mit dem
Blick zur Decke durch den Raum.
Dazwischen sollen immer wieder Stopps gesetzt werden, um zu registrieren, wie sich die
Sichtweise bzw. Raumwahrnehmung verändert.
Wichtig: Die Übung ist wirksamer, wenn die TeilnehmerInnen dabei nicht sprechen.

Gehen mit Fokus

Beschreibung:

TN gehen in einem zügigen Tempo durch den Raum, Blick geradeaus, Hände locker am
Körper, dabei immer dorthin gehen wo Lücken sind.

Dann lassen sie die Vorstellung entstehen, dass sie hier im Raum ständig belauert werden,
hinter jeder Ecke lauert ein Paparazzo. Sie achten beim Gehen darauf möglichst niemanden
im Rücken zu haben, ohne sich dabei nur am Rand der Spielfläche zu bewegen. Dann wird
dieses Gefühl des gegenseitigen Misstrauens noch gesteigert, indem man jeder Person mit der
Hand auf den Rücken schlägt, die diesen nicht entsprechend geschützt hat, um so zu
signalisieren „ich habe dich ertappt!“, „ich hab ein Foto von dir gemacht!“

Arbeit mit Schlagzeilen

Ziele:

• Erkennen, was ist eine Schlagzeile (SZ)
• Erkennen, was sollen / wollen SZ
• Körperlich spüren, was an SZ beeindruckt, sich eindrückt, unterdrückt, bedrückt,
Spuren hinterlässt
Schlagzeilen für den heutigen Tag

Beschreibung:

TN stehen im Kreis. SL lädt sie ein, eine SZ für ihren heutigen Tag zu finden. Dann wird die
SZ im Kreis weitergegeben. SZ wird zunächst neutral zur/m links stehenden PartnerIn gesagt,
bei den nächsten Runden in einer bestimmten Emotion (Wut, Euphorie, Gleichgültigkeit,
etc.).

Schlagzeilen-Tauschbörse

Beschreibung:

TN gehen mit ihrer SZ durch den Raum Bei jeder Begegnung mit einem/einer MitspielerIn
erhält man eine SZ und gibt man eine SZ weiter.
Nach einer Weile wird festgestellt, welche SZ im Umlauf sind und welche untergegangen
sind. TN werden eingeladen Vermutungen zu äußern, weshalb manche SZ verschwunden sind
und manche sich gehalten haben.

Schlagzeilen – Ausdruck – Eindruck:

Ziele:

• Aufmerksamkeit erwecken durch die ungewöhnliche Art der Präsentation,
• Aufbrechen von alten Hör- bzw. Lesegewohnheiten.
Material:

SZ, die aus der Tagespresse ausgeschnitten wurden.

Beschreibung:

Die Hälfte der TN nimmt auf im Raum verteilten Stühlen oder am Boden Platz. Die Leitung
lädt sie ein, die Augen zu schließen und in den folgenden Minuten Höreindrücke auf sich
wirken zu lassen und innerlich zu registrieren, was sie jeweils auslösen, welche Reaktionen
sie hervorrufen, z.B. Bewegungsimpulse, Gänsehaut, Verspannungen, Bilder, Gedanken, etc.
Die andere Hälfte der Gruppe erhält je eine SZ. Die Lesenden lesen die SZ in
unterschiedlicher Lautstärke, in verschiedenen Emotionen und spielen auch mit Nähe und
Distanz zu den Hörenden zu (z.B. ihnen die SZ ins Ohr zu flüstern oder sie von der hintersten
Ecke des Raumes herzurufen). Informationen werden bei unterschiedlicher Betonung der
Wörter und Sätze plastischer und eindringlicher.
Wechsel

Auswertung: TN berichten im Zweiergespräch von ihren Eindrücken. Sie gehen der Frage
nach: „Wovon lasse ich mich beeindrucken, welche Gedanken, Erinnerungen, körperlichen
Reaktionen und Gefühle wurden durch die Höreindrücke bei mir hervorgerufen?“

Der Ton macht die Musik

Ziele:

• Aufbrechen von alten Lese- und Hörgewohnheiten,
• Erkennen, dass unterschiedliche Lautstärke, unterschiedliche Emotionen,
unterschiedliche Modulation der Stimme die Wahrnehmung des Inhalts, verändern,
einen neuen Fokus auf die Textaussage legen.
Material:

SZ, die aus der Tagespresse ausgeschnitten wurden.

Beschreibung:

SZ werden von SL auf einem Tisch ausgelegt. Die TN suchen sich eine SZ aus, die sie
anspricht. Sie gehen dann durch den Raum, wobei sie die SZ laut vor sich hin sprechen, sie
sich einprägen, sie von vorne und rückwärts lesen, sie flüstern, in die Welt hinausschreien, sie
mit verschiedenen Emotionen unterlegen oder an verschiedenen Schauplätzen aussprechen

(z.B. als Anklage, als Frage, weinerlich, als Liebesgeständnis, unsicher, als Versuch sie zu
verbergen, im Parlament, auf dem Marktplatz, eine .Melodie dazu erfinden, singen, als wäre
man ein Star, etc.). Zwischendurch lösen sie sich immer wieder von den Haltungen und
Emotionen und gehen auf ihre persönliche Weise.
Wichtig:

Neutraler Gang (locker, entspannt, ohne privat zu werden, entspannter Atem) – gibt die
Möglichkeit sich von Stimmungen, Haltungen zu lösen, sich zu entrollen, sich zu sammeln,
bietet die Möglichkeit, auf Distanz zur letzten Situation, Haltung, Emotion zu gehen

Zeitungsfotos

Ziele:

• Sichtbarmachen, Verdeutlichen von Inhalten, Vorstellungen, Meinungen,
• Bewusstmachen von Haltungen, Verhalten,
• Durchschauen von Inhalten, sich ein Bild davon machen

Beschreibung:

TN werden eingeladen, sich in Kleingruppen zu max. 6 bzw. min. 4 Personen
zusammenzufinden. Dann wählen sie eine SZ aus, die ihnen besonders interessant erscheint.
SL bittet sie, zu dieser SZ ein lebendiges Standbild zu stellen, das die zentrale Aussage der SZ
verdeutlicht. Die Gruppenstatue soll wie ein Zeitungsfoto den Inhalt unterstreichen bzw.
illustrieren, d.h. das Thema wird visualisiert. Jedes Gruppenmitglied setzt dabei in der
Funktion der Fotografin / des Fotografen seine Assoziationen zur SZ in einem Standbild um,
wobei die Mitglieder der Kleingruppe als „Material“ zur Verfügung stehen. Auf diese Weise
entstehen 4 bis 5 verschiedene Statuen, die die Sichtweisen der einzelnen aufzeigen. Die
Methode ermöglicht das Einfühlen in verschiedene Aspekte eines Themas, einer Aussage. Die
Übung erfolgt zunächst nonverbal.
Danach diskutieren die Gruppenmitglieder, wie sie die unterschiedlichen Aspekte und
Facetten des Wortes in einem einzigen Standbild umsetzen könnten. Das Ergebnis wird dem
Plenum präsentiert.
Publikum gibt dem Zeitungsfoto einen Titel, eine Bildunterschrift. So erhält die spielende
Gruppe ein Feedback zu ihrer Darstellung.

Zeitungsartikel

• Sich ein Bild von der Aussage des Artikels machen
• Sichtbarmachen der eigenen Rezeption.

Beschreibung:

Die Mitglieder der Kleingruppe schreiben einen Kurzartikel zu der von ihnen im
„Zeitungsfoto“ bebilderten SZ bzw. zu einer neu gewählten. Dabei sollen folgende Fragen
beantwortet werden: WER? WO? WAS? WARUM? WIE? WANN?
Dann gibt die Gruppe A ihren Kurzartikel an die TN von B, Gruppe B an Gruppe C, Gruppe
C an Gruppe D und diese ihren Artikel an Gruppe A.
Die Kleingruppen haben die Aufgabe den Kurzartikel in eine kleine Szene umzusetzen, zu
dramatisieren. Sie können dabei auch verschieden Genres wählen (Tanztheater, Oper,
Musical, etc.).
Die Szenen werden im Plenum präsentiert.
Anschließend werden die Originalartikel zu den einzelnen Schlagzeilen verteilt und verlesen.

Tigersprung

Ziel:

• Den thematischen Kreis abschließen
• Von der theatralen Wirklichkeit in die Alltagswirklichkeit zurückkehren

Beschreibung:

TN versammeln sich im Kreis. Nehmen einen Moment für sich. Lassen Workshop im
Zeitraffer vor ihrem geistigen Auge vorbeiziehen. Atmen gemeinsam tief ein, nehmen dabei
die Arme mit nach oben, halten einen Augenblick die Luft an und springen dann zur
Kreismitte, nehmen dabei die Arme nach unten und rufen laut „HO!“

Reflexion:

Zunächst überlegt jede/r für sich, welche Erfahrungen er/sie während des Erarbeitens und
Spielens einer Szene gemacht hat und welche Erkenntnisse dabei gewonnen wurden. Dann
besprechen die TN die Ergebnisse der Einzel-Reflexionsarbeit in der Kleingruppe, mit der sie
zusammengearbeitet haben. Sie verfassen gemeinsam einen Kurzbericht, der schließlich ins
Plenum eingebracht wird.

Literaturtipps zu Zeitungstheater

• BIBERMANN, Irmgard: Zeitungstheater im Politikunterricht, in: Praxis Schule, Heft 4, 2003,
S. 44-53
• BIBERMANN, Irmgard: Zeitungstheater am Beispiel Asylpolitik in Tirol, in: MELICHAR,
Franz Georg / MASCHER Daniel Karl (Hrsg.): quer denken. Tirol im 20. Jahrhundert.
Materialien und Anregungen, Wien 2004, 193-202
• BIBERMANN, Irmgard: Zeitungstheater am Beispiel Asylpolitik in Tirol, in: MELICHAR,
Franz Georg / MASCHER Daniel Karl (Hrsg.): quer denken +. Zusatzmaterialien und
Methoden, Innsbruck 2005
• BÖHM, Elisabeth: Der Zeitungsvergleich. Wien, o. J. (zu beziehen über: Verein Zeitung in
der Schule = ZIS, Schreyvogelgasse 3, 1010 Wien; E-mail: zis@apanet.at; Homepage:
www.zis.at)
• BOAL, Augusto: Theater der Unterdrückten. Übungen und Spiele für Schauspieler und Nicht-
Schauspieler, Frankfurt am Main 1979, S. 28 – 34
• KLAUSBERGER, Günter: Zeitungsbilder – Zeitbilder, Wien, o. J. (zu beziehen über: Verein
Zeitung in der Schule = ZIS, Schreyvogelgasse 3, 1010 Wien; E-mail: zis@apanet.at;
Homepage: www.zis.at)
• Medienimpulse. Zeitschrift mit Beiträgen zur Medienpädagogik. (Bezugsadresse: BM für
Bildung, Wissenschaft und Kultur, Abt. V/D/13, Minoritenplatz 5, 1014 Wien, Tel. 01 / 531
20 -3681, E-mail: helga.aust@bmuk.gv.at)
• Medienpaket Politische Bildung. (Bezugsadresse: BM für Bildung, Wissenschaft und Kultur,
Abteilung für Politische Bildung, Minoritenplatz 5, 1014 Wien, Tel. 01 / 532 20 – 25 45),
weiter Informationen auf der Homepage der Servicestelle Politische Bildung:
www.politischebildung.at)
• SCHAFHAUSEN, Helmut / MÜLLER, Barbara: Handbuch szenisches Lernen. Theater als
Unterrichtsform, Weinheim 1995
• SCHMIDT, Monika: Vom Zuspitzen der Widersprüche – das Zeitungstheater, in: RUPING,
Bernd (Hrsg.): Gebraucht das Theater. Die Vorschläge von Augusto Boal: Erfahrungen,
Varianten, Kritik. Lingen – Remscheid 1991, S. 94-108
• VOGD, Karl: Information als Ware. Die Geschichte der österreichischen Zeitungen imÜberblick, Wien 2000 (zu beziehen über: Verein Zeitung in der Schule = ZIS,
Schreyvogelgasse 3, 1010 Wien; E-mail: zis@apanet.at; Homepage: www.zis.at)
• ZIS (Hrsg.): Die Zeitung im Unterricht (Materialienmappe), Wien, o.J.
• ZIS (Hrsg.): Zeitungen im Selbstportrait (Materialienmappe), Wien 1997
• ZIS (Hrsg.): Zeitung in der Schule aktuell, Schreyvogelgasse 3, 1010 Wien (E-mail:
zis@apanet.at, Artikel auf der Homepage: www.zis.at)

 

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